Die Weizenfelder
1. August 2010
sind fast abgeerntet und Thea entdeckt einen neuen Spielplatz. In Meilsen finden wir die schönsten Wege. Wunderschöne Aussicht, immer ein Wind und mitten in der Natur. Euch einen schönen Start in die neue Woche.





Thea macht sich einfach wunderbar im Feld. Ton in Ton *ggg*
Huhu
Ja, nicht? Blond fügt sich sehr gut in die Natur ein
Toll.. man sieht ihr ihre Freude richtig an!
Wieder sehr schöne Aufnahmen von Thea. Wie ist sie doch in dem einen Jahr gewachsen. Auch dir eine schöne Woche.
LG Ute
Schön, so Ton in Ton.
Bei uns sind die Felder inzwischen auch gemäht.
Liebe Stefanie, ich wünsche dir ebenfalls einen guten Start in die neue Woche.
LG Bärbel
@ute42
Ja, wenn man die Bilder betrachtet ist es so deutlich. *seufz*
@Bärbel
Hat aber auch etwas schönes an sich, die Landschaft verändert sich wieder und alles sieht ein wenig anders aus
@Melanie
Ja, nicht? Hatte sie auch wirklich
Bild 2,3 und 4 einsame Spitze. Großes Lob!
Lieben Freitags-fast-herbstlichanmutenden-Freitagsgruß
Erdbeere
Danke schön
))))
Beim Ansehen der Bilder kommt immer wieder Freude auf!
Liebe Steffi,
eine interessante Homepage mit sehr schönen Fotos!!
Auch mir fiel der tolle Hovawart im Stoppelfeld auf, und mir kam ein Lied in den Sinn, dass ich aus meiner Kindheit kenne.
Es ist sehr romantisch und gefühlvoll – vielleicht passt es nicht mehr in die heutige Zeit.
(In Berlin hat man früher auf den Stoppelfelder Drachen steigen lassen, die man aus einem hölzernen t bastelte und mit Seidenpapier bespannte)
Der Text folgt hier, die Melodie gibt es vielleicht im Internet zu finden? Der Dichter ist:
Johann Gaudenz Frhr. v. Salis-Seewis “Herbstlied” 1782,
zuerst gedruckt im Vossischen Musenalmanach für 1786
1. Bunt sind schon die Wälder,
Gelb die Stoppelfelder,
Und der Herbst beginnt.
Rote Blätter fallen,
Graue Nebel wallen,
Kühler weht der Wind.
2. Wie die volle Traube
Aus dem Rebenlaube
Purpurfarbig strahlt!
Am Geländer reifen
Pfirsiche, mit Streifen
Rot und weiß bemalt.
3. Flinke Träger springen,
Und die Mädchen singen,
Alles jubelt froh!
Bunte Bänder schweben
Zwischen hohen Reben
Auf dem Hut von Stroh.
4. Geige tönt und Flöte
Bei der Abendröte
Und im Mondesglanz;
Junge Winzerinnen
Winken und beginnen
Frohen Erntetanz.
Bin gespannt auf Weiteres im Blog….
Christiane
@Frau Pilz
Danke schön, das freut mich sehr
@Christiane
Vielen Dank für deinen netten Besuch, liebe Christiane
Die Meldodie kenne ich leider nicht, aber der Text ist wunderschön, vielen Dank