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Die Weizenfelder

sind fast abgeerntet und Thea entdeckt einen neuen Spielplatz. In Meilsen finden wir die schönsten Wege. Wunderschöne Aussicht, immer ein Wind und mitten in der Natur. Euch einen schönen Start in die neue Woche.
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  1. 1. August 2010, 18:45 | #1

    Thea macht sich einfach wunderbar im Feld. Ton in Ton *ggg*

  2. 2. August 2010, 08:04 | #2

    Huhu :-)
    Ja, nicht? Blond fügt sich sehr gut in die Natur ein ;-)

  3. 2. August 2010, 09:40 | #3

    Toll.. man sieht ihr ihre Freude richtig an!

  4. ute42
    2. August 2010, 12:53 | #4

    Wieder sehr schöne Aufnahmen von Thea. Wie ist sie doch in dem einen Jahr gewachsen. Auch dir eine schöne Woche.
    LG Ute

  5. 2. August 2010, 13:53 | #5

    Schön, so Ton in Ton. ;-)
    Bei uns sind die Felder inzwischen auch gemäht.

    Liebe Stefanie, ich wünsche dir ebenfalls einen guten Start in die neue Woche.

    LG Bärbel

  6. 3. August 2010, 05:51 | #6

    @ute42
    Ja, wenn man die Bilder betrachtet ist es so deutlich. *seufz*

  7. 3. August 2010, 05:52 | #7

    @Bärbel
    Hat aber auch etwas schönes an sich, die Landschaft verändert sich wieder und alles sieht ein wenig anders aus :-)

  8. 3. August 2010, 05:52 | #8

    @Melanie
    Ja, nicht? Hatte sie auch wirklich :-)

  9. 6. August 2010, 14:44 | #9

    Bild 2,3 und 4 einsame Spitze. Großes Lob!

    Lieben Freitags-fast-herbstlichanmutenden-Freitagsgruß
    Erdbeere

  10. 7. August 2010, 06:25 | #10

    Danke schön :-) ))))

  11. 10. August 2010, 08:08 | #11

    Beim Ansehen der Bilder kommt immer wieder Freude auf!

  12. 15. August 2010, 08:04 | #12

    Liebe Steffi,

    eine interessante Homepage mit sehr schönen Fotos!!
    Auch mir fiel der tolle Hovawart im Stoppelfeld auf, und mir kam ein Lied in den Sinn, dass ich aus meiner Kindheit kenne.
    Es ist sehr romantisch und gefühlvoll – vielleicht passt es nicht mehr in die heutige Zeit.
    (In Berlin hat man früher auf den Stoppelfelder Drachen steigen lassen, die man aus einem hölzernen t bastelte und mit Seidenpapier bespannte)

    Der Text folgt hier, die Melodie gibt es vielleicht im Internet zu finden? Der Dichter ist:
    Johann Gaudenz Frhr. v. Salis-Seewis “Herbstlied” 1782,
    zuerst gedruckt im Vossischen Musenalmanach für 1786

    1. Bunt sind schon die Wälder,
    Gelb die Stoppelfelder,
    Und der Herbst beginnt.
    Rote Blätter fallen,
    Graue Nebel wallen,
    Kühler weht der Wind.

    2. Wie die volle Traube
    Aus dem Rebenlaube
    Purpurfarbig strahlt!
    Am Geländer reifen
    Pfirsiche, mit Streifen
    Rot und weiß bemalt.

    3. Flinke Träger springen,
    Und die Mädchen singen,
    Alles jubelt froh!
    Bunte Bänder schweben
    Zwischen hohen Reben
    Auf dem Hut von Stroh.

    4. Geige tönt und Flöte
    Bei der Abendröte
    Und im Mondesglanz;
    Junge Winzerinnen
    Winken und beginnen
    Frohen Erntetanz.

    Bin gespannt auf Weiteres im Blog….
    Christiane

  13. 15. August 2010, 08:37 | #13

    @Frau Pilz
    Danke schön, das freut mich sehr :-)

  14. 15. August 2010, 08:38 | #14

    @Christiane
    Vielen Dank für deinen netten Besuch, liebe Christiane :-)
    Die Meldodie kenne ich leider nicht, aber der Text ist wunderschön, vielen Dank :-)

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